Wie der deutsche Einzelhandel Social Media nutzt

Wie nutzt der deutsche Einzelhandel Social Media, um an seine Kunden heranzutreten? Locafox hat untersucht, wie die Top-Stationärhändler aus dem Non-Food-Bereich in Deutschland Facebook, Twitter, Instagram und YouTube zur Kundenbindung nutzen.

Viele Händler sind besonders auf der größten und allseits bekannten Plattform aktiv: auf Facebook. Andere Netzwerke werden jedoch stark vernachlässigt. Hier herrscht Aufholbedarf.

Auffällig ist auch, dass viele Händler dazu neigen, ähnlichen Content auf allen Plattformen zu posten, auf denen sie vertreten sind – das erscheint zeitsparender und weniger aufwändig. Doch das geht auf Kosten der Qualität: Jede Plattform ist anders, und die Nutzer möchten jeweils auch unterschiedlich bedient werden.

Insbesondere mit Instagram und YouTube können Akzente gesetzt und neue Konsumenten erreicht werden. Dazu gehört auch, auf Konsumentenfragen und -feedback schneller zu reagieren. Ebenso sollten Produktvorstellungen und Angebotsaktionen für die Follower bereitgestellt werden. Nur so lässt sich heutzutage ein erfolgreiches Social-Media-Portfolio aufbauen und ein optimaler Kundenkreis erreichen.

Und nicht zuletzt: Die enge Verbindung von Online (Facebook, Twitter usw.), Mobile (App) und Offline (Promotion, PR, Einkauf im Laden) schafft die höchste Aufmerksamkeit und fördert den Verkauf.

Thomas Mavridis

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Verlosung: 3 Exemplare des Buches #Neuland

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Was wurde für ein Bohei darum gemacht, als Bundeskanzlerin Angela Merkel im Jahr 2013 sagte: „Das Internet ist für uns alle Neuland.

Für die einen ist das Netz längst zur Selbstverständlichkeit geworden. (Ich habe auch schon ein paar #Neuland-Jahre auf dem Buckel.) Andere fühlen sich wie Dinosaurier, die den Anschluss verpasst haben. Manche Menschen loben das #Neuland in den Himmel, während es für Skeptiker vor allem eine Gefahr darstellt. Und überall ist die Rede davon, dass wir unsere Medienkompetenz schulen und gezielt einsetzen sollen, um möglichst gefahrlos ins #Neuland und wieder heraus zu kommen.

Doch was wäre, wenn es diese Medienkompetenz gar nicht gäbe und wir schon längst über alle nötigen Kompetenzen für den Schritt ins #Neuland verfügten? Wenn Medienkompetenz in Wirklichkeit ein Zusammenspiel von Kompetenzen wäre, die bereits unsere steinzeitlichen Vorfahren entwickelt und eingesetzt haben? – Dann wäre die Sache gar nicht mehr so schwierig und das #Neuland würde jedem offenstehen.

Genau das ist Thomas Schmidts Position: wir brauchen uns nur darauf zu besinnen, was wir seit Urzeiten besitzen. Denn alles, was wichtig ist für die Entdeckung des neuen Landes, steckt bereits seit Jahrtausenden in uns. Schmidt vermittelt auf eine eigene und sehr persönliche Art die faszinierend einfache Botschaft, dass wir alle mit unseren ureigenen Kompetenzen in der Lage sind, in einer voll digitalisierten Welt zu bestehen. Die Menschen in der Steinzeit hatten vielfältige Fertigkeiten und Fähigkeiten, die ihnen nicht nur das Überleben sicherten, sondern auch den technischen Fortschritt möglich machten. Daraus wurden Kompetenzen wie Folgebewusstsein, Beurteilungsvermögen, Entscheidungsfähigkeit und noch einige Fähigkeiten mehr, über die wir bis heute verfügen und die uns jetzt – 40.000 Jahre später – dabei helfen, das Neuland zu erobern.

Wir verlosen drei Exemplare von #Neuland! Alles was Ihr dafür tun müsst, erfahrt Ihr hier:

 

Viel Erfolg!

Thomas Mavridis