Webmonitoring bietet noch viel Spielraum

Seismografische Instrumente sind essentiell im Kommunikationsmanagement, Online-Monitoring-Systeme etwa, die auswerten, welche Diskurse über spezielle Themen, Unternehmen, Marken, Meinungen, Wettbewerber und Personen laufen und die deren Tonalität einschätzen. Die Fähigkeit, schnell und kompetent auf aktuelle Diskurse zu reagieren, ist im Umgang mit Zielgruppen und Stakeholder erfolgsentscheidend, besonders im Social Media Monitoring.

Professionelles Webmonitoring ist in Unternehmen aber nicht selbstverständlich. Mehr als jede fünfte Pressestelle verzichtet noch komplett auf ein Monitoring. Das ergab eine Online-Befragung von 2.570 Fach- und Führungskräften aus PR-Agenturen und Pressestellen verschiedener Unternehmen.

Webmonitoring

Quelle: news aktuell GmbH

 Medienresonanz ist die herausragende Motivation für regelmäßiges Monitoring. Jede dritte Pressestelle gibt an, Internetbeobachtung auch im Zusammenhang mit Krisen-PR zu nutzen. Ebenso viele sichten das World Wide Web, um den Wettbewerb im Auge zu behalten. Auf den weiteren Plätzen folgen Trend- und Innovationsmanagement, Kampagnen-Management und Social Media Optimization.