Das Social Web und die Internetgiganten

Genau jetzt in dieser Sekunde passiert unglaublich viel im Internet. Es werden Nachrichten verschickt und gelesen. Es werden Beiträge auf Blogs gelesen und veröffentlicht. Es werden Freunde hinzugefügt und Tweets geschrieben. Ohne Internet scheint gar nichts mehr in unserer Gesellschaft zu funktionieren.

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Doch warum sind die „Social Network Services“ so beliebt?

Sobald man das Internet öffnet, erscheint in den meisten Fällen die Suchmaschine Google. Der nächste Klick im Internet führt die Nutzer zu einem anderen „Global Player“. Beispielsweise: Amazon, ebay, Facebook, Instagram, YouTube, Twitter etc. Durch gemeinsame Interessen entsteht eine enge Verbundenheit, aber auch eine offenere Welt, da jeder auf die Informationen zugreifen kann, die ihn im Moment interessieren.

Nach Münker sind die Nutzer des Internets sowohl Gestalter als auch Teil der Gestalt des Internets. Dies wird durch „Crowdsourcing“ oder „Cloud Computing“ vorangetrieben. Die Menschen haben die Chance, ein gemeinsames Vorhaben zu verwirklichen und Projekte voranzutreiben. Sie tragen zur Entwicklung von verbesserter Software bei, indem sie ein Feedback zu den Produkten geben.

Heutzutage braucht man auch keinen festen Anschluss an das Internet mehr. Dies betonte auch schon O’Reilly in seinem Artikel:

The smartphone revolution has moved the Web from our desks to our pockets.

Es gibt die Möglichkeit, von unterwegs aus via WLAN mit einem Smartphone in das Internet zu gelangen. Das ist für den Verbraucher sehr viel interessanter und komfortabler. Von den Internetgiganten werden auch verschiedene Apps und Widgets zur Verfügung gestellt, wie z.B. einen Navigationsservice (siehe „Google Maps“) oder eine Einkaufsapp.  Diese können unabhängig von verschieden Betriebssystemen genutzt werden.

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In Zeiten des Social Webs und der Internetgiganten steht jedes Unternehmen vor der Herausforderung eine effiziente Strategie zu entwickeln. Dabei geht es nicht mehr um die Versorgung mit Informationen nach dem One-to-Many-Prinzip, sondern vielmehr darum, eine Beziehung im Social Web aufzubauen und schnell auf Anfragen, Lob und Kritik zu reagieren.

Literatur: Online-Kommunikation im Social Web. Mythen, Theorien und Praxisbeispiele. Hg. v. Sabine Kirchhoff. Verlag Barbara Budrich UTB 2014.

Melissa Hane / Laura Ritsch
Studiengang BWL-Industrie, IN 315
Duale Hochschule Baden Württemberg, Campus Ravensburg

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