Social Media: Vom „Should-have“ zum „Must-have“

Der Begriff Social Media begegnet fast jedem täglich im Alltag. Dennoch weiß noch lange nicht jeder, was sich genau dahinter verbirgt. Dass Social Media weit mehr als Facebook und Twitter ist, zeigt folgender Beitrag.

Mittlerweile erkennen zunehmend mehr Unternehmen, dass Social Media ein enormes Potential bietet, eine breite Masse zu erreichen und dass der Aufbau einer Online Community, durch Social Media, der Schlüssel zur Pflege von Beziehungen ist.

Neue Social-Networking-Plattformen gibt es an nahezu jeder Ecke, wie sollen sich da Unternehmen in der Social Media Landschaft zurechtfinden?

Eine naheliegende Möglichkeit ist die Einstellung eines sogenannten Social Media Managers .
Sie organisieren und überwachen das Auftreten eines Unternehmens in sozialen Medien wie Facebook, Twitter, Youtube usw. Darüber hinaus beraten sie Mitarbeiter sowie Führungskräfte im Umgang mit den sozialen Medien
Bereits 16 Prozent aller Unternehmen in Deutschland beschäftigen einen Experten für Soziale Medien. Sie haben erkannt welche Chancen Social Media ihnen bietet und das dabei sein viel, aber nicht alles ist. Das heißt, ein Auftritt in sozialen Medien, basierend auf Halbwissen wird in der Regel wenig erfolgreich sein – es braucht fachkundige Mitarbeiter, die die Seiten pflegen und überwachen können.

Der Trend 2014

Folgende Trends sollen verdeutlichen warum und wie sich Social Media 2014 vom „Should-have“ zum „Must-have“ entwickelt.
Den Trend Social Media sind einige Unternehmen mitgegangen, weil sie dachten, dies sei der neuste Trend der ohne aufwendige Strategie zu bewältigen sei. Doch zunehmend mehr Unternhemen realisieren, welch wichtige Rolle die sozialen Medien im Marketing spielen und dass sehr wohl eine gute Strategie nötig ist. Denn eine gute Strategie steht in einem positiven Zusammenhang mit der Erreichung der unternehmerischen Gesamtziele.

Bereits jetzt werden positive Auswirkungen auf die Reichweite der Zielgruppen und damit verbundene steigende Einnahmen festgestellt. Um diese vielversprechende Entwicklung zu optimieren, wird 2014 der Trend wohl weiter in die Richtung gehen, Experten wie Social Media Manager einzustellen. So soll die optimale Strategie für das jeweilige Unternehmen gefunden werden.

Mobile Inhalte sind 2014 unverzichtbar, da die Trendwende von Computern zu Mobilen Geräten wie Smartphones immer schneller abläuft und Unternhemen, die Ihre Inhalte den Mobile-Usern nicht zur Verfügung stellen, nicht länger konkurrenzfähig sind. Laut Forbes Magazin werden 2017 87 Prozent der verbundenen Geräte Smartphones und Tablets – also mobile Geräte- sein. Wollen Unternehmen in der Welt der mobilen Kunden überleben, müssen sie ihre Social Media-Strategie anpassen.

Es ist also nur konsequent, dass Unternehmen versuchen, ihre Zielgruppen über die visuelle Schiene zu erreichen. Bildbasierte Social Media Websides wie Slideshare werden weiter wachsen. Unternehmen wird bewusst , welchen Nutzen sie aus ihren Social Media Marketing Bemühungen ziehen können, indem sie beispielsweise Fotos auf ihren Webseiten und Blogs austauschen.

Es war schon immer wichtig, Zeit und Kapital in eine Social Media Strategie zu investieren, doch in Zukunft wird dieser Aspekt noch deutlich wichtiger sein. 2014 wird sich zeigen, dass Social Media nicht länger eine Option, sondern eine Notwendigkeit für den Erfolg eines Unternehmens ist.

Lutz Mauel

Studiengang BWL-Industrie, 3.Semester, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Campus Ravensburg

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Ein Gedanke zu “Social Media: Vom „Should-have“ zum „Must-have“

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